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31 Suchergebnisse

  • Kinoplakat Konstanza

    Alltag und Freizeit an der Front

    Das Leben jenseits des Kampfgeschehens war geprägt von Monotonie und Langeweile. Für viele der Soldaten waren Schlaf sowie Briefverkehr mit der Heimat der wichtigste Zeitvertreib, wenn der Kriegslärm um sie herum einmal für einige Tage verstummte.
  • Buch: Georg Queri, Kriegsbüchl aus dem Westen

    Bestand der Kriegssammlung um 1922

    unDie 1914 bis 1919 geführten Zugangsverzeichnisse registrierten alle nicht auf üblichen Buchhändlerwegen eingehenden Drucksachen, während die in Verlagen erscheinende Literatur sofort in den Bestand der Bibliothek integriert wurde.Je nach Art wurden die Objekte der Kriegssammlung inventarisiert und in Mappen oder Kapseln aufbewahrt.
  • Plakat: Walter Tiemann, Bugra

    Bugra 1914

    Die Internationale Ausstellung für Buchgewerbe und Graphik in Leipzig (Bugra), die im Mai 1914 eröffnet wurde, zeigte im Oktober des Jahres in einer Sonderabteilung buchgewerbliche und graphische Erzeugnisse, die der Krieg hervorgebracht hatte: Bücher, Broschüren, Plakate, Extrablätter, Bilderbogen, Maueranschläge, Karten von Kriegsschauplätzen, Zeichnungen, Soldatenbriefe usw.
  • Foto: Soldat in überschwemmtem Verbindungsgraben

    Das soldatische Kriegserlebnis

    Nach der Marneschlacht begann an der Westfront der Stellungskrieg. Um sich in diesem vor dem gegnerischen Feuer zu schützen, gruben die Soldaten Gänge und Höhlen in die Erde. Diese Schützengräben bildeten die Kulisse für den oft durch Langeweile und Stumpfsinn geprägten Dienst an der Front.
  • Titelblatt: Karl Weitzel, Kriegsdiktate

    Der Krieg im Schulunterricht

    Zu Beginn des Krieges gingen nur verhältnismäßig wenige Direktiven von den Kultusministerien aus, die eine Anpassung des Lehrplans an den Krieg forderten. Dies war auch gar nicht nötig. Wie zahlreiche Intellektuelle und Künstler, so stellten sich auch viele Lehrer freiwillig in den Dienst der Sache und begannen, den Unterrichtsstoff auf den Krieg zu beziehen.
  • Zeichnung: Carl Olof Petersen

    Der Krieg in deutschen Satireblättern

    Mit dem Beginn des Krieges schwenkten auch die deutschen Satireblätter, die sich in den Jahren davor durchaus kritisch mit Politik und Gesellschaft beschäftigt hatten, in den offiziellen Kurs vom Burgfrieden ein.
  • Plakat: Amtliche Bekanntmachung der Stadt Chemnitz

    Die Deutsche Bücherei stellt aus

    Erste Kriegsausstellung der Deutschen Bücherei 1915
    Die unmittelbar nach Kriegsbeginn einsetzende Diskussion über die Frage, welche Aufgaben Archive, Bibliotheken, Museen und Ausstellungen in der deutschen Gesellschaft übernehmen sollten, widmete sich vor allem dem Problemkreis, welche Art von Präsentation für dieses historische Ereignis angemessen sei.Eine Frage, die sich auch der Deutschen Bücherei stellte.
  • Aufruf: Deutsche Bücherei des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig

    Die Kriegssammlung der Deutschen Bücherei 1914

    Im Vergleich zu anderen großen wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland stellte die 1912 gegründete Deutsche Bücherei ein Novum dar: Die Anstalt war Eigentum des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig, dessen Verwaltungsorgane die Geschicke der Bibliothek bis 1940 bestimmten. Tonangebend waren speziell die Mitglieder des Geschäftsführenden Ausschusses und des Verwaltungsrats, die die Dienstgeschäfte und bibliothekarischen Aufgabenstellungen des Hauses überwachten und verwalteten.
  • Urkunde: Ehrendoktorwürde Julius Bailer

    Ehrenpromotionen

    Ehrenpromotionen wurden von deutschen und österreichischen Universitäten und Hochschulen an militärische Befehlshaber, namhafte Erfinder und Direktoren von Wirtschaftsunternehmen verliehen.Dem Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg (1847–1934) wurde mehrfach die Ehrendoktorwürde verliehen, allein von der Universität Königsberg von allen vier Fakultäten.
  • Deutsches Flugblatt: Einige Fakten

    Flugblattpropaganda an der Front

    Zu Beginn des Krieges hatte die Propaganda an der Front nur eine sehr geringe Reichweite und Effektivität. Die Flugschriften wurden in Dosen verpackt, welche mit Steinen beschwert und in die gegnerischen Gräben geworfen wurden.